Tageslosung vom 18.05.2012
Wer ist nun willig, heute eine Gabe für den HERRN zu spenden?
Jeder gebe, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat, ohne Bedauern und ohne Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

Ökumenische Arbeitsstelle

Hartmann-Runge_10-09Pastorin Elisabeth Hartmann-Runge
Am Markt 7
23909 Ratzeburg
Tel.   04541/ 88 93 32
        0451/ 5 80 91 39
Fax: 04541/ 88 93 69
E-mail: ehartmannrunge(0)kirche-ll.de

Die Ökumenische Arbeitsstelle Lübeck- Lauenburg
ist Teil des Netzwerkes der vom Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordelbischen Evangelisch Lutherischen Kirche
( www.ked-nordelbien.de ) geförderten Arbeitsstellen in den Kirchenkreisen.
Die biblisch-prophetische Vision einer gerechten Verteilung der Lebensgüter und eines achtsamen Miteinanders ebenso wie die Allgemeine Menschenrechtserklärung und die Milleniumsziele der Vereinten Nationen bilden die Grundlagen für die Ausrichtung der Arbeit. Das Angebot wendet sich an kirchliche und säkulare Zielgruppen und ist auf Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und Fachdiensten angelegt.

Die ökumenische Arbeitsstelle
• bietet Bildungsveranstaltungen zu biblischen und gesellschaftspolitischen Fragen der Gerechtigkeit an
( Kita-, Konfirmanden- und Erwachsenenbildungsarbeit, Unterrichtseinheiten in Schulen )
• berät Gemeinden, Gruppen und Schulen bei der Gestaltung ökumenischer Partnerschaftsarbeit
• unterstützt kirchliche Gruppen und Schulen bei Projekten der Entwicklungszusammenarbeit
• begleitet die Planung und Durchführung von ökumenischen Besuchsprogrammen
• vermittelt Begegnungen mit ökumenischen Gästen an Gemeinden und Schulen.
• gestaltet mit Gemeindegruppen Gottesdienste.
• vernetzt die Gemeinden und den Kirchenkreis mit Angeboten und Kampagnen auf der nordelbischen Ebene
• arbeitet zusammen mit Migrationsfachdiensten und Netzwerken zur Flüchtlingssolidarität
• arbeitet mit im Lübecker Bündnis „Wir können sie stoppen“ gegen rechtsextreme Ideologie und Gewalt

Die Arbeit wird begleitet durch den Ökumenebeirat. Er setzt sich zusammen aus gewählten Delegierten der Gemeinden und berufenen Mitgliedern.

 


Beirat für ökumenische Beziehungen

Eine praktische Rolle bei der Umsetzung ökumenischer Partnerschaften spielt der Beirat für ökumenische Beziehungen, da er rund um Themen wie Ökumene und Entwicklung Informations-, Beratungs- und Kommunikationsstelle für und zwischen den beteiligten Akteuren ist.

Insgesamt zwölf Mitglieder aus Kirche, Gemeinde und Gesellschaft, die sich aktiv für ökumenische Zusammenarbeit engagieren, bilden den Beirat für ökumenische Beziehungen. Sie werden zur Hälfte in ihren jeweiligen Kirchengemeinden gewählt und vom Kirchenkreisvorstand berufen, wobei die Gemeindediakonie ebenfalls mit einem Vertreter im Beirat sitzt.

Aufgabe des Beirates ist es, die einzelnen Gemeinden in ihren ökumenischen, missionarischen und partnerschaftlichen Beziehungen zu fördern. Zudem berät er den Kirchenkreisvorstand zu Themen der Mission, Ökumene, Partnerschaftsarbeit und des Entwicklungsdienstes. Die Amtszeit des Beirates beträgt sechs Jahre.

Nähere Informationen zu den Tätigkeiten und Zielen des Beirates sind im Leitbild beschrieben.

Ansprechpartnerinnen sind Pastorin Elisabeth Hartmann-Runge und Renate von Drathen (Brot für die Welt).